Kontakt

Dr. Lena Kunz, LL.M. (UChicago) und Dr. Vivianne Ferreira Meşe 
Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft

Friedrich-Ebert-Platz 2
69117 Heidelberg


E-Mail: kunz@igr.uni-heidelberg.de
geraldes-ferreira@igr.uni-heidelberg.de

 

Hengstberger-Symposion

Rechtssprache und Schwächerenschutz

Termin: 7. bis 9. Februar 2017
Ort: Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH)
Organisatorinnen: Dr. Lena Kunz, LL.M. / Dr. Vivianne Ferreira Meşe

 

Im Rahmen eines dreitägigen internationalen Symposions gehen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Rechtspraktiker der Frage nach, wie sich Rechtstexte kommunikativ so öffnen lassen, dass insbesondere sog. Schwächere (pessoas vulneráveis) effektiv von ihren Rechten Gebrauch machen können. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch geltend machen. So werden beispielsweise Kinder, Schwangere, ältere Menschen, sexuelle, religiöse und ethnische Minderheiten sowie Verbraucher zwar in zahlreichen Rechtsordnungen besonders geschützt, aber nur selten sind Rechtstexte verständlich. Das führt dazu, dass die besonders Geschützten nur erschwert oder keinen inhaltlichen Zugang zu ihren Rechten finden. Es ist daher das zentrale Anliegen des Symposions, Kommunikationsmodelle für eine bessere Verständigung über das Recht und seine Texte zu erarbeiten. Konferenzsprachen sind Spanisch, Portugiesisch und Deutsch.

Das Symposion ist universitätsöffentlich.
 

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Übersicht zu den Vortragsthemen Adobe                                 Título das Palestras Adobe

 

 

Materialien für Teilnehmer

Hinweise zur Postererstellung Adobe
Beispielposter Adobe
Interdisziplinärer Rahmen Adobe

 

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 19.01.2017
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