Weitere Informationen
Allgemeine Studienberatung (Zentrale Universitätsverwaltung)
→ organisatorische Fragen zu Studium und Bewerbung (Bewerbungsverfahren, Zugangsvoraussetzungen, Fristen, Immatrikulation etc.)

Telefonportal: + 49 (0) 62 21/ 54 54 54

Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

studium@uni-heidelberg.de

 
Fachstudienberatung (Juristische Fakultät)
→ inhaltliche Fragen zu Studium und Hochschulwechsel (Organisation und Aufbau des Studiums, Anerkennung von Leistungsnachweisen etc.)

Telefon: + 49 (0) 62 21/ 54-2001

zulassung@jurs.uni-heidelberg.de

 
Studienortwechsler

Nächste Informations- Veranstaltung für Studienortwechsler nach Heidelberg:

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

Um Anmeldung wird gebeten.

Informationsveranstaltung Studienortwechsler 29.08.2014: Materialien

 

 
Abiturientinnen / Abiturienten
Lernen Sie die Universität Heidelberg kennen! Die Universität Heidelberg bietet Ihnen an diesem Tag ein vielfältiges Programm. An über 50 Informationsständen können Sie sich rund um das Studium an der Universität Heidelberg informieren. Ein ganztägiges Vortragsprogramm bietet u.a. Einblicke in einzelne Studienfächer, Bewerbung, Zulassung und Wege zur Studienentscheidung.
 

Studieninteressierte

Warum studieren?
Warum Jura?
Warum in Heidelberg?
Studiensituation in Heidelberg
Anwaltsorientierte Juristenausbildung
Schwerpunktstudium
Examensvorbereitung in Heidelberg
Das sagen andere über uns
Informationen zur Bewerbung
Studienortwechsler
Propädeutisches Vorsemester für ausländische Studieninteressierte

„und keinem hat der Zauber noch gelogen,
denn Heidelberg war's, wo sie eingezogen.“
(Eichendorff, Jurastudent in Heidelberg 1807)

 

 

Warum studieren?

Neue Uni Ueber Eingang Farbig 2zu1An der Universität lernen Sie, indem Sie an der aktuellen Forschung partizipieren: Sie werden von renommierten Wissenschaftlern unterrichtet und erstellen selbst wissenschaftliche Arbeiten. Hinausgehend über eine solide Ausbildung werden Sie breit gebildet und entwickeln die Fähigkeit, sich in neuartige Probleme einzuarbeiten. Diese Flexibilität von Akademikerinnen und Akademikern wird auf dem Arbeitsmarkt geschätzt; sie ermöglicht es Ihnen, in sehr unterschiedlichen und auch wechselnden Arbeitsfeldern tätig zu sein.

Warum Jura?

Gg-kommentar Farbig 2zu1Sie haben Spaß daran, Texte zu formulieren? Sie interpretieren gerne? Ihnen bereitet präzises und logisches Denken Freude und Sie interessieren sich für gesellschaftlich relevante Fragen?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Machen Sie den ersten Schritt und eröffnen Sie sich den Weg zu einem weiten Berufsfeld. Neben anderen Berufen, welche den erfolgreichen Abschluss eines Studiums an einer Universität voraussetzen, ist eine Vielzahl von Berufsbildern allein den Juristinnen und Juristen mit der Befähigung zum Richteramt vorbehalten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Disziplinen gibt Ihnen das Studium der Rechtswissenschaft gemeinsam mit dem Referendariat eine konkrete Berufsausbildung: Die Befähigung zum Richteramt. Eine Reihe von Berufen ist nur mit ihr zugänglich.

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Warum in Heidelberg?

Schloss 3 2zu1Heidelberg am Neckar gilt zu Recht als eine der schönsten Städte Deutschlands. Das berühmte Schloss, die malerische Altstadt mit der alten Brücke und die bewaldeten Berge des Odenwaldes bilden ein harmonisches Ganzes, das jährlich viele Millionen von Besucherinnen und Besuchern anzieht. Die Stadt ist Standort der 1386 gegründeten ältesten Universität Deutschlands, zu deren drei Gründungsfakultäten die Juristische Fakultät gehört. Im Oktober 2007 erhielt sie im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder die Auszeichnung als Eliteuniversität. Dies bestätigt Heidelbergs Spitzenstellung als Ort der Wissenschaft.

Weltoffenheit, kulturelle Vielfalt und eine idyllische Lage kennzeichnen das romantische Heidelberg.

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Die Studiensituation in Heidelberg

Fakult _tsbibliothek Neubau Nutzer Ii Farbig 2zu1Für die Studierenden der ersten Semester werden Arbeitsgemeinschaften gebildet, um gerade in den Anfangssemestern neben den Vorlesungen auch den Unterricht in kleineren Gruppen zu ermöglichen. Diese Arbeitsgemeinschaften sind stofflich bestimmten Lehrveranstaltungen der drei Hauptfachgebiete (Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht) zugeordnet. Aufgabe der Arbeitsgemeinschaften ist es, die Vorlesungen, an die sie sich stofflich anlehnen, zu ergänzen. Der in den betreffenden Vorlesungen in seinen systematischen Zusammenhängen im Überblick behandelte Stoff wird in kleineren Gruppen im Gespräch weiter erörtert und insbesondere anhand praktischer Fälle vertieft. Zudem sollen die Studierenden durch die Behandlung und Bearbeitung praktischer Fälle zu einer selbständigen Auseinandersetzung mit dem Vorlesungsstoff angeregt und angeleitet und so auf eine erfolgreiche Teilnahme an den Übungen vorbereitet werden. Noch intensiver ist das gemeinsame Arbeiten und Diskutieren in Kleingruppen unter Anleitung eines Tutors.

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Schwerpunktbereiche


Das rechtswissenschaftliche Studium in Heidelberg besteht aus einer fundierten und thematisch breiten juristischen Ausbildung. Zugleich bietet es Möglichkeiten früher Spezialisierung: Nach dem erfolgreichen Abschluss der Zwischenprüfung, die zumeist im dritten oder vierten Fachsemester absolviert wird, können Studierende einen Schwerpunktbereich wählen, um sich diesem in den folgenden vier Semestern intensiv widmen und sich am Ende des Studiums über ihn im Rahmen der Universitätsprüfung als Teil der Ersten juristischen Prüfung schließlich examinieren zu lassen. Häufig gestellte Fragen zu den Schwerpunktbereichen und zur Universitätsprüfung werden hier beantwortet.

Es werden elf Schwerpunktbereiche angeboten:

Regelmäßig bietet die Juristische Fakultät auch am Ende des Semesters eine Sonderveranstaltung zur Information über den Inhalt der einzelnen Schwerpunktbereiche und zur Wahl der Schwerpunktbereiche an. Die Informationsveranstaltung findet meist in den letzten beiden Vorlesungswochen statt. Genaueres entnehmen Sie bitte den Veranstaltungsankündigungen unter "Aktuelles".

Anwaltsorientierte Juristenausbildung

Stud Moot CourtDie anwaltsorientierte Juristenausbildung ist nicht erst seit der letzten Reform des deutschen Richtergesetzes ein Markenzeichen der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg. Schon seit 1995 verfolgt die Fakultät in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung der anwaltsorientierten Juristenausbildung und der Hans-Soldan-Stiftung das Konzept, die anwaltliche Sicht in die Ausbildung zu integrieren. Dieses Ausbildungskonzept beruht auf drei Säulen:

Indem Rechtsanwälte einzelne Stunden im Rahmen der Vorlesungen gestalten, wird der Bezug zwischen Wissenschaft und Praxis unmittelbar hergestellt.

Aus den anwaltsorientierten Arbeitsgemeinschaften aus der frühen Phase der anwaltsorientierten Ausbildung in Heidelberg sind in Anpassung an die Juristenausbildungreform so genannte Schlüsselqualifikationsveranstaltungen geworden. In diesen Veranstaltungen können sich die Studierenden bereits in einer frühen Phase der Ausbildung mit der anwaltlichen Arbeitsweise vertraut machen.

Bislang einzigartig ist schließlich der in jedem Semester mit freundlicher Unterstützung der Walter-Sigle-Stiftung angebotene anwaltsorientierte Moot Court. Studierende haben hier die Gelegenheit, der Praxis entnommene Fälle in einer fiktiven Verhandlung aus anwaltlicher Sicht zu bearbeiten und so bereits während des Studiums erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Damit verstärkt das Angebot der anwaltsorientierten Ausbildung die wissenschaftlich-systematische Ausrichtung des juristischen Universitätsstudiums um den nötigen Praxisbezug.

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Examensvorbereitung

Stud ExamenIhr Examenserfolg ist uns wichtig! Deshalb bieten wir mit unserem umfassenden Examensvorbereitungsprogramm HeidelPräp! weit mehr als herkömmliche universitäre oder auch außeruniversitäre Repetitorien:
Frühzeitige Beratung und aktive Unterstützung bei der Organisation des eigenen Lernens, spezielle Kurse zur Technik des Klausurenschreibens, intensive Kleingruppenarbeit mit hervorragend qualifizierten Examenstutoren zusätzlich zum klassischen Uni-Rep, Einzelanalysen von Examens-Probeklausuren und simulierte mündliche Prüfungen durch "Echt-Prüfer" des Examens zusätzlich zu den klassischen Klausurenkursen. Die Fakultät setzt so mit ihrem Examensvorbereitungsprogramm HeidelPräp! nicht nur umfassend, sondern auch rechtzeitig an. Die berühmte Panik vor dem Examen soll gar nicht erst aufkommen.

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Das sagen andere über uns

 

 

 

Informationen zur Bewerbung

Aktuelles

Ab Anfang Juni bis zum 15. Juli 2014 (Ausschlussfrist!) sind Bewerbungen für den Studienbeginn Wintersemester 2014/15 möglich.

Die Bewerbung ist über einen Link der Zentralen Universitätsverwaltung zu erreichen. Internationale Studierende informieren sich bitte über das Akademische Auslandsamt.

Fragen zur Bewerbung beantwortet die Allgemeine Studienberatung.

Studieninteressierte können im Rahmen eines "Schnupperstudiums" an Vorlesungen der Juristischen Fakultät teilnehmen.

"NC"

Der Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg ist zulassungsbeschränkt, es wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, das drei Kriterien berücksichtigt, für die jeweils eine in der Auswahlsatzung festgelegte Punktezahl vergeben werden. Eine starre, festgesetzte NC-Grenze existiert nicht; die Zulassungschancen richten sich nach der Zahl der Mitbewerber, ihren Noten und Qualifikationen. Es ist daher falsch bzw. stark vereinfacht, von einem „NC“ im Sinne einer Abiturdurchschnittsnote zu sprechen. Bei der durchzuführenden Auswahl handelt es sich um ein Verfahren, das neben dem Abiturdurchschnitt die Kernfächer Deutsch, Mathematik und die (erste) fortgeführte Fremdsprache bewertet sowie bestimmte Zusatzqualifikationen positiv bepunktet (ausschließlich einschlägige Berufsausbildungen, namentlich Ausbildungen/Studien zum Rechtspfleger, Bezirksnotar oder für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst oder eine abgeschlossene Banklehre, eine abgeschlossene Lehre zum Versicherungskaufmann). Daneben sind noch zahlreiche besondere Anträge (Sozialgründe) möglich, zudem wird auch die Wartezeit positiv angerechnet. Praktika, Motivationsschreiben etc. dürfen nicht berücksichtigt werden. Eine Bevorzugung der Abiturnoten einzelner Bundesländer existiert nicht.

Eine echte NC-Bildung in dem Sinne, dass bis zu einem bestimmten Abiturdurchschnitt zugelassen wird, erfolgt damit nicht. Eine entsprechende statistische Erhebung wird auch nicht durchgeführt, es liegen lediglich Erfahrungswerte der letzten Zulassungsverfahren vor. Die oftmals geäußerte Frage von Studieninteressierten, wie hoch der NC sei, kann daher dieser Pauschalität nicht beantwortet werden. Fest steht, dass Abiturienten mit einem Abiturdurchschnitt von 1,0 bis 2,0 regelmäßig gute Chancen haben, bereits im ersten Zulassungsverfahren zugelassen zu werden. Zum Wintersemester werden regelmäßig über 300 Studienplätze vergeben, zum Sommersemester ungefähr die Hälfte.

In den letzten Jahren lag der "NC" zum Studienbeginn Wintersemester bei ungefähr 1,7-1,9, zum Studienbeginn Sommersemester bei ungefähr 2,2. "NC" bedeutet in diesem Sinne die „schlechteste“ Abiturdurchschnittsnote, mit der man ohne Sonderpunkte (z. B. durch Wartesemester) und bei durchschnittsentsprechenden Noten in den drei Kernfächern noch zugelassen wurde. Da im ersten Zulassungsschritt alle Plätze verteilt werden konnten, wurde kein Nachrückverfahren und kein Losverfahren durchgeführt; dies ist bei einem Vergleich dieser Werte mit den veröffentlichten Zulassungsgrenzen anderer Fächer und Universitäten zu beachten.

Über das Prozedere der Online-Bewerbung informiert sehr ausführlich die Seite der Zentralen Universitätsverwaltung. Das Online-Bewerbungsverfahren wird immer anderthalb Monate vor Bewerbungsfristende frei geschaltet. Die Bewerberdaten werden zunächst elektronisch übermittelt, jedoch ist bis zum Fristende auch die Zusendung von Bewerbungsunterlagen in Papierform (ausgedrucktes pdf-Dokument, Abitur, ggf. weitere Nachweise) erforderlich.

Bewerbungsfristen

Die Bewerbung für das 1. Fachsemester erfolgt über ein Online-Bewerbungsverfahren der Zentralen Universitätsverwaltung, ebenso die Bewerbung in höhere Semester (Studienortwechsler).

  • Bewerbungsfristende zum Sommersemester: 15. Januar
  • Bewerbungsfristende zum Wintersemester: 15. Juli

Rückfragen zu den erforderlichen Unterlagen und zum Prozedere der Bewerbung richten Sie bitte an die Allgemeine Studienberatung (Zentrale Universitätsverwaltung): Telefonportal: + 49 (0) 62 21/ 54 54 54 Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. E-Mail-Portal: studium@uni-heidelberg.de

Inhaltliche Fragen zu Studium und Hochschulwechsel (Organisation und Aufbau des Studiums, Anerkennung von Leistungsnachweisen etc.) an die Fachstudienberatung der Juristischen Fakultät: Telefon: + 49 (0) 62 21/ 54-2001 Email: zulassung@jurs.uni-heidelberg.de

Bewerbungsverfahren

Der Studiengang Rechtswissenschaft ist in Heidelberg zulassungsbeschränkt. Es wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, so dass man nicht von einer starren NC-Grenze sprechen kann: Im Gegensatz zu den NC-Zulassungsbeschränkungen, die noch in den neunziger Jahren galten, handelt es sich bei dem derzeit geltenden Auswahlverfahren um ein Verfahren, das neben dem Abiturdurchschnitt Kernfächer bewertet (Deutsch, Mathematik, fortgeführte Fremdsprache) sowie Zusatzqualifikationen positiv bepunktet. Daneben sind noch zahlreiche besondere Anträge möglich, ein Teil der Studienplätze wird über die Wartezeit vergeben.

Neueuni250x125Ab dem Wintersemester 2011/12 müssen Studienbewerber/-innen in Baden-Württemberg außerdem ein Studienorientierungsverfahren absolvieren. Der Nachweis über die Teilnahme an einem Studienorientierungsverfahren ist Zulassungsvoraussetzung für alle Studiengänge, die zu einem ersten berufsqualifizierten Abschluss führen. Der Nachweis muss bei der Immatrikulation eingereicht, bzw. vorgelegt werden. Weiter Informationen finden Sie hier.

Losverfahren

Studieninteressierte, die keine Zulassung erhalten haben oder die Bewerbungsfrist verpasst haben, können am Losverfahren teilnehmen. Dieses wird durchgeführt, wenn nach Abschluss des Nachrückverfahrens noch Studienplätze zur Verfügung stehen.
Für dieses Losverfahren kann sich jeder bewerben – auch ohne vorher am Hauptverfahren oder am Nachrückverfahren teilgenommen zu haben. In Fächern, in denen auch in höheren Semestern eine Zulassungsbeschränkung besteht, können frei bleibende Studienplätze ebenfalls durch ein Losverfahren vergeben werden.
Die Bewerbungsfrist des Losverfahrens für das Wintersemester ist jeweils der 15. September - 15. Oktober, die für das Sommersemester der 15. März - 15. April. Früher oder später eingehende Losanträge können nicht berücksichtigt werden. Eine Nachricht erhalten nur diejenigen, deren Losantrag erfolgreich war. Das Formular eines Losantrags finden Sie hier.

 

Studienortwechsler

Sie möchten nach Heidelberg wechseln oder hier Examen machen? Wir würden uns freuen, Sie in der Juristischen Fakultät begrüßen zu können. Lesen Sie mehr...

 

 

Propädeutisches Vorsemester für ausländische Studieninteressierte

Jeweils im Sommersemester bietet das Internationale Studienzentrum der Universität Heidelberg propädeutische Vorsemester für ausländische Studieninteressierte an. Das Angebot richtet sich an Bewerber, die sich für die Aufnahme eines Studiums der folgenden Fachrichtungen an der Universität Heidelberg interessieren:

  •     medizinische und biologische Studiengänge
  •     Wirtschafts-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften und Jura

Propädeutische Vorsemester sind Kurse, die ausländische Studieninteressierte auf ihr zukünftiges Studium in Deutschland vorbereiten sollen. Sie bieten eine fachliche und fachsprachliche Vorbereitung sowie eine Einführung in die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Voraussetzung für die Teilnahme ist unter anderem eine direkte Hochschulzugangsberechtigung für diese Fächer. Weitere Informationen finden Sie hier.

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 29.08.2014
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