Aktuelles

Informationsveranstaltung für Studienortwechsler

In unregelmäßigen Abständen werden speziell für Studienortwechsel zweistündige Informationsveranstaltungen in Heidelberg angeboten. Wenn Sie über die nächsten Informationsveranstaltungen informiert werden möchten, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an kaiser[at]jurs.uni-heidelberg.de.

Nächste Informations- Veranstaltung für Studienortwechsler nach Heidelberg:

Der nächste Termin steht noch nicht fest.

Um Anmeldung wird gebeten.

 

Bitte lesen Sie auch unter "Themen A - Z" (FAQs) die Abschnitte:

  • Studienortwechsel in das 2. Fachsemester
  • Studienortwechsel mit bestandener Zwischenprüfung
  • Studienortwechsel mit bestandener Zwischenprüfung: Nachweis der Zwischenprüfung
  • Anerkennung von Prüfungsleistungen außerhalb der Zwischenprüfung
  • Studienortwechsel nach Heidelberg mit bestandener Schwerpunktbereichsprüfung

 

 

Studienortwechsler

Der Termin der nächsten Informationsveranstaltung für Studienortwechsler steht noch nicht fest

Um Vor-Anmeldung wird gebeten.

 

Sie möchten nach Heidelberg wechseln oder hier Examen machen? Wir würden uns freuen, Sie in der Juristischen Fakultät begrüßen zu können.

Der Studiengang Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg ist derzeit auch in den höheren Fachsemestern noch zulassungsbeschränkt. Sie müssen sich daher fristgerecht bewerben. Die Chancen des Wechsels hängen davon ab, ob und wie viele Plätze in den höheren Semestern freigeworden sind. Zu empfehlen ist ein Wechsel mit vollständig bestandener Zwischenprüfung. Die Möglichkeit des Wechsels ins 2. Semester hängt davon ab, ob sich Ende der Vorlesungszeit des Vorsemesters abzeichnet, dass freie Plätze vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall und erfolgt eine Zulassung erst in den Semesterferien, so wird dringend von einem Wechsel ins 2. Semester abgeraten: In den Semesterferien werden zwei vierwöchige Hausarbeiten geschrieben. Ohne Teilnahme an diesen Hausarbeiten wird das Bestehen von Orientierungs- und Zwischenprüfung problematisch.

Die Studien- und Prüfungsordnungen der juristischen Fakultäten unterscheiden sich zum Teil erheblich. Während im Jurastudium an anderen Universitäten zahlreiche Klausuren geschrieben werden müssen, hält Heidelberg an dem bewährten Übungsmodell fest: In den Anfängerübungen im Bürgerlichen Recht, Strafrecht und Öffentlichen Recht sind jeweils eine Hausarbeit und eine Klausur zu bestehen. Die vierwöchige Hausarbeit ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit der jeweiligen Rechtsmaterie und übt die für die Studienarbeit erforderliche wissenschaftliche Methode ein.

Wegen der Unterschiede der Studienordnungen wird Ihr bisheriger Studienverlauf oftmals von dem in Heidelberg gültigen Studienplan abweichen. Wir bemühen uns in diesem Fall, Ihnen den Wechsel nach Heidelberg durch Anerkennung von Studienleistungen und Fristverlängerungen zu erleichtern. Es wird dennoch geraten, erst mit bestandener Zwischenprüfung nach Heidelberg zu wechseln.

Ein Studienortwechsel ist nach dem ersten Semester grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt möglich. Ideal ist ein Wechsel nach bestandener Zwischenprüfung. Eine an einer anderen deutschen Hochschule abgeschlossene Zwischenprüfung wird von der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg stets anerkannt. Wenn Sie vor der Zwischenprüfung nach Heidelberg wechseln möchten, empfiehlt sich vor der Bewerbung ein Beratungsgespräch mit unserer Fachstudienberatung. Vor dem Wechsel an anderen Universitäten erbrachte Leistungen der Studierenden werden bei Gleichwertigkeit mit den Heidelberger Anforderungen anerkannt. Wir bitten Sie, sich diesbezüglich vor einer Immatrikulation an die Studienberatung der Juristischen Fakultät zu wenden.

Wir weisen darauf hin, dass in Heidelberg die Hausarbeiten in den Semesterferien vor den Anfänger- und Fortgeschrittenenübungen geschrieben werden. Wenn Sie an den Übungen teilnehmen möchten, bitten wir Sie, den im Internet veröffentlichten und an der Pforte der Seminarbibliothek erhältlichen Aufgabentext in Empfang zu nehmen.

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 16.08.2017
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