Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft

Romanistische Abteilung
Prof. Dr. Christian Baldus

Friedrich-Ebert-Platz 2, 69117 Heidelberg

 

Sekretariat

Zimmer 207
Tel.: +49 (0)6221 54-7588
Fax: +49 (0)6221 54-7628
sekretariat.baldus@igr.uni-heidelberg.de

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag 9.30-13.00 Uhr
Donnerstag 14.30-18.00 Uhr
Am Montag, 27.01.2020, geschlossen!

 


 

Aktuelles

 

 

Am Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft, Romanistische Abteilung, sind zum Sommersemester 2020 voraussichtlich zwei Stellen für ungeprüfte Hilfskräfte zu besetzen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Adobe

 

Römisches Privatrecht

1. Die vor Weihnachten ausgefallenen Stunden im Römischen Privatrecht werden nachgeholt im Januar und Februar jeweils Freitag von 11-12 Uhr, unmittelbar im Anschluss an die reguläre Vorlesung. Am 10.01. besteht für alle Teilnehmer Gelegenheit, ein Exemplar von Ps.-Ulpian, liber singularis regularum, für die Zeit bis zum Ende des Semesters zu entleihen. Das Werk wird für den erbrechtlichen Teil der Vorlesung benötigt.

2. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass mit dem laufenden akademischen Jahr die Vorlesung vom Wintersemester auf das Sommersemester wechselt. Sie findet daher ausnahmsweise auch im unmittelbar auf das WS 2019/20 folgenden SoSe 2020 statt.

 

Zusatzstunden zur Digestenexegese aus dem SoSe 2019

Wegen nicht vorhersehbarer zusätzlicher Aufgaben des Dozenten müssen die vorgesehenen Zusatzstunden leider entfallen. Im SoSe 2020 wird der Kurs wieder regulär gelesen.

 
 
Seminar über Europäisches Kaufrecht im SoSe 2020
 
Die Vorbesprechung zum Seminar über Europäisches Kaufrecht im SoSe 2020 Adobe (Prof. Dr. Christian Baldus / Dr. Thomas Raff, Blocktermin am 06.06.2020) findet am Donnerstag, dem 06.02.2020, von 18.00 bis 18.45 Uhr am Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft, Friedrich-Ebert-Platz 2, Seminarraum 016, statt. Information und Anmeldung in diesem Termin.

 

 
 

Historische Vorlesungsmitschriften gesucht

 

Zwischen den Jahren geht mancher auf den Speicher oder in den Keller und sortiert Papiere aus. Ein traurigerer Anlass für solche Funde können Erbfälle sein. Falls dabei – wie in Heidelberg nicht selten – alte Studienunterlagen, namentlich Vorlesungsmitschriften, von Eltern, Großeltern oder noch früheren Generationen auftauchen: Solche Dokumente können für die heutige Wissenschaft von großem immateriellem Wert sein, denn die große Mehrheit der Mitschriften ist spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg verloren. Von manchen Heidelberger Professoren gibt es nur eine äußerst lückenhafte Dokumentation ihrer Lehrtätigkeit, und oft haben sie in Vorlesungen Fragen behandelt, über die nichts in ihren Veröffentlichungen steht.

Wer ein solches Dokument findet, trägt daher zum Fortschritt der Wissenschaft bei, wenn er die Universitätsbibliothek und/oder die heute tätigen Nachfolgerinnen und Nachfolger der Dozenten anspricht. Je nach Wunsch der Nachfahren werden die Dokumente im Original archiviert und/oder kopiert/digitalisiert, sodass sie der Forschung zur Verfügung stehen.

Das Heidelberger Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft (Friedrich-Ebert-Platz 2) sucht insbesondere Mitschriften von Vorlesungen seines Gründers Otto Gradenwitz (in Heidelberg tätig zwischen 1909 und 1928), aber auch anderer rechtshistorisch tätiger Hochschullehrer vor allem des 19. und 20. Jh. (etwa Heise, Thibaut, Zachariae von Lingenthal, Mittermaier, Vangerow, Windscheid, Bekker, Karlowa, Schulze-Gaevernitz, Gierke, Buhl, Preisigke, Levy, Kunkel, Niederländer, Laufs, Misera u.a.). Anfragen am besten per Email oder telefonisch (06221 / 54-7588) an Prof. Dr. Christian Baldus (baldus@igr.uni-heidelberg.de). Das Institut dankt!

 

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 23.01.2020
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