Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft

Romanistische Abteilung
Prof. Dr. Christian Baldus

Friedrich-Ebert-Platz 2, 69117 Heidelberg

 

Sekretariat

Zimmer 207
Tel.: +49 (0)6221 54-7588
Fax: +49 (0)6221 54-7628
sekretariat.baldus@igr.uni-heidelberg.de

Bürozeiten:
Montag bis Donnerstag von 9:30 bis 13:00 Uhr
Donnerstag zusätzlich von 14:30 bis 18:00 Uhr
Geschlossen vom 16. bis 26. April 2021

 


 

Aktuelles

 

In allen Universitätsgebäuden gilt die verschärfte Maskenpflicht. Stoff- und Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt. Sie benötigen mindestens eine chirurgische Maske.

 

Hinweise zur Abholung von Scheinen

Scheine können nach vorheriger Absprache abgeholt oder per Post zugesandt werden. In letzterem Fall bitten wir um Zusendung eines frankierten und adressierten Rückumschlags.

 

Beachten Sie dabei bitte folgende Hinweise:

Zutritts- und Teilnahmeverbot

Nach § 7 der CoronaVO ist ein Besuch der Universität bzw. die Teilnahme an einer Veranstaltung nicht zulässig,
1. wenn Sie in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind oder
2. wenn Sie die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, aufweisen oder
3. wenn Sie auf den Verkehrswegen und -flächen Ihrer Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht nachkommen (ab dem 27. Januar 2021 ist das Tragen einer medizinischen Maske erforderlich).

Mit dem Betreten der Universität bzw. der Teilnahme an einer universitären Veranstaltung erklären Sie zugleich, dass die o.g. Ausschlussgründe Nr. 1 und Nr. 2 nicht vorliegen.


Erfordernis der Datenerhebung

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten ist die Universität nach §§ 14 i.V.m. 10 und 6 CoronaVO ggf. i.V.m. § 4 CoronaVO Studienbetrieb und Kunst dazu verpflichtet, von allen Anwesenden, insbesondere von Besucher*innen, Nutzer*innen und Teilnehmenden jeder Veranstaltung, folgende Daten zu erheben: Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit sowie Telefonnummer.

Formulare zur Datenerhebung liegen am Institut bereit.

 

Historische Vorlesungsmitschriften gesucht

Zwischen den Jahren geht mancher auf den Speicher oder in den Keller und sortiert Papiere aus. Ein traurigerer Anlass für solche Funde können Erbfälle sein. Falls dabei – wie in Heidelberg nicht selten – alte Studienunterlagen, namentlich Vorlesungsmitschriften, von Eltern, Großeltern oder noch früheren Generationen auftauchen: Solche Dokumente können für die heutige Wissenschaft von großem immateriellem Wert sein, denn die große Mehrheit der Mitschriften ist spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg verloren. Von manchen Heidelberger Professoren gibt es nur eine äußerst lückenhafte Dokumentation ihrer Lehrtätigkeit, und oft haben sie in Vorlesungen Fragen behandelt, über die nichts in ihren Veröffentlichungen steht.

Wer ein solches Dokument findet, trägt daher zum Fortschritt der Wissenschaft bei, wenn er die Universitätsbibliothek und/oder die heute tätigen Nachfolgerinnen und Nachfolger der Dozenten anspricht. Je nach Wunsch der Nachfahren werden die Dokumente im Original archiviert und/oder kopiert/digitalisiert, sodass sie der Forschung zur Verfügung stehen.

Das Heidelberger Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft (Friedrich-Ebert-Platz 2) sucht insbesondere Mitschriften von Vorlesungen seines Gründers Otto Gradenwitz (in Heidelberg tätig zwischen 1909 und 1928), aber auch anderer rechtshistorisch tätiger Hochschullehrer vor allem des 19. und 20. Jh. (etwa Heise, Thibaut, Zachariae von Lingenthal, Mittermaier, Vangerow, Windscheid, Bekker, Karlowa, Schulze-Gaevernitz, Gierke, Buhl, Preisigke, Levy, Kunkel, Niederländer, Laufs, Misera u.a.). Anfragen am besten per Email oder telefonisch (06221 / 54-7588) an Prof. Dr. Christian Baldus (baldus@igr.uni-heidelberg.de). Das Institut dankt!

 

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 19.04.2021
zum Seitenanfang/up