Lehre Lehrveranstaltungen
Wintersemester 2026/27
Deutsche Rechtsgeschichte (German Legal History)
ab 1. Semester, 2 SWS, Pflichtveranstaltung/Grundlagenveranstaltung (Korb 1)
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: historisches Grundwissen
Beginn: 22.10.2026, donnerstags, 9-11 Uhr, Neue Universität HS 13
Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die deutsche Rechtsgeschichte mit ihren europäischen Bezügen von der Spätantike bis heute. Den Schwerpunkt bildet das Privat- und das Strafrecht.
The lecture provides an overview of German legal history with its European references from late antiquity to the present day. The focus is on private and criminal law.
Literaturhinweise gibt es in der Vorlesung.
Sonstige Hinweise:
Bei erfolgreicher Teilnahme an der Abschlussklausur (04.02.2027) wird ein Grundlagenschein (I) erteilt. Der Schein wird nicht mehr physisch erstellt. Die Leistung wird in HeiCo hinterlegt. Eine Wiederholungsprüfung wird nicht angeboten.
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Familienrecht (Family Law)
ab 5. Semester, 1 SWS, Pflichtveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: zivilrechtliche Vorlesungen der ersten vier Semester
Beginn: 15.10.2026, donnerstags, 11-13 Uhr 8in der ersten Semesterhäfte verblockt bis 03.12.2026), Neue Universität HS10
Kommentar:
Überwiegend anhand von Fällen behandelt die Vorlesung die examensrelevante Probleme des Familienrechts.
Predominantly based on cases, the lecture deals with the examrelevant problems of family law.
Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Deutsche und europäische Rechtsgeschichte (German And european History of private law)
ab 4. Semester, 3 SWS, Pflichtveranstaltung/Schwerpunktbereichsveranstaltung (SB 1)/Grundlagenveranstaltung (Korb 2)
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Überblick über das Bürgerliche Recht
Beginn: 13.10.2026, dienstags, 9-11 Uhr (siehe sonstige Hinweise), Neue Universität HS 09
Kommentar:
Die Vorlesung behandelt die Entwicklung der deutschen und einiger europäischer Privatrechtsordnungen von der Spätantike über die Rezeption des römisch-kanonischen Rechts, die großen Kodifikationen des späten 18. und des 19. Jahrhunderts bis zur Europäisierung des Privatrechts.
The lecture discusses the history of German and several European systems of private law. It covers the development from the late antiquity to the present-day Europeanization of private law, encompassing the reception of roman-canonical law and the important civil law codes of the 18th and 19th century.
Literaturhinweise gibt es in der Vorlesung.
Sonstige Hinweise:
Die auf 3 SWS angelegte Veranstaltung beginnt jeweils um 9.00 Uhr (sine tempore) und dauert ohne Pause bis 11.00 Uhr. Soweit erforderlich, werden am Ende der Vorlesungszeit Zusatztermine angeboten.
Bei erfolgreicher Teilnahme an der Abschlussklausur (02.02.2027) wird ein Grundlagenschein (II) erteilt. Der Schein wird nicht mehr physisch erstellt. Die Leistung wird in HeiCo hinterlegt. Eine Wiederholungsprüfung wird nicht angeboten.
Im Schwerpunktbereich 1 „Rechtsgeschichte und historische Rechtsvergleichung“ wird vorlesungsbegleitend am Anfang der Vorlesungszeit ein Rechtshistorisches Kolloquium online an drei Freitagnachmittagen von 14–18 Uhr angeboten.
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Rechtshistorisches Kolloquium (Colloquium on Legal History)
ab 4. Semester, 1 SWS, Ergänzungsveranstaltung/Schwerpunktbereichsveranstaltung (SB 1)/Grundlagenveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Zivilrechtliche und rechtshistorische Kenntnisse
16.10. und 23.10. sowie 06.11.2026, 14-18 Uhr, online (heiCONF)
Inhalt:
Das Kolloquium vertieft an Quellen den Stoff der rechtshistorischen Vorlesungen, schult die methodischen Fähigkeiten im Umgang mit rechtshistorischen Texten und bereitet damit auch auf die mündliche Prüfung im Schwerpunktbereich 1 vor.
The colloquium focusses on the interpretation of historical Private law sources. The participants practice methodical skills to work with historical legal excerpts, which are required in the oral exam (SB 1).
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Schwieriges einfach ausdrücken - Stilübung für juristen (Expressing something complicated in a simple way -Exercise Course in writing style for lawyers)
ab 2. Semester (Ziel: Erste Juristische Staatsprüfung, LL.M. oder Promotion), 1 SWS, Schlüsselqualifikationsveranstaltung (§ 9 II Nr. 4 JA-Pro), Ergänzungsveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Erfahrungen aus mindestens einer Anfängerhausarbeit
Blockveranstaltung: Freitag, den 29.01., 9-18 Uhr und Samstag, den 30.01.2027, 9-16 Uhr (Raumangabe folgt)
Kommentar:
„Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann.“ (Sir Karl R. Popper) Eine präzise Sprache und damit Gedankenführung zeichnet jede gelungene rechtswissenschaftliche Abhandlung aus, sei es Gutachten, Seminar-, Studien-, Magister- oder Doktorarbeit, Aufsatz, Schriftsatz oder Urteil. Neben der Wiederholung grammatischer Regeln geht es am Beispiel juristischer Texte um die Merkmale eines guten allgemeinen und juristischen Sprachstils.
A precise language and thus a clear line of thought characterizes every excellent legal treatise, be it a legal opinion, seminar paper, master or doctoral thesis, essay, written pleading or judgment. In addition to the repetition of grammatical rules, using the example of legal texts the course deals with the characteristics of a good general and legal language style.
Prüfungsart: Schriftliche und mündliche Leistungen
Literaturhinweise gibt es in der Veranstaltung.
Anmeldung:
Die Veranstaltung ist teilnehmerbeschränkt.
Neben der Belegung in HeiCo: Anmeldung nach dem Prioritätsprinzip ab dem 18.01.2027 ausschließlich per Mail an Frau Jutta Grühbaum im Lehrstuhlsekretariat (sekretariat.hattenhauer@igr.uni-heidelberg.de). Die Belegung in HeiCo genügt nicht!
Zivilrechtliches dogmenhistorisch-rechtsvergleichendes Seminar („Skiseminar“): Gescheiterte Gesetzgebung in der Privatrechtsgeschichte (Civil law seminar on the history of dogma and comparative law ("ski seminar"): Failed Legislation in the History of Private Law)
ab 4 Semester, je nach Thema und mit Absprache auch frühere Semester, 2 SWS, Pflichtveranstaltung/Schwerpunktbereichsveranstaltung (SB 1)/Ergänzungsveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Stoff der zivilrechtlichen und rechthistorischen Vorlesungen bis einschließlich 4. Semester
Blockveranstaltung voraussichtlich 13.03.-20.03.2027, Donnersbach/Steiermark Österreich
Prüfungsart: Seminararbeit und -referat, Studienarbeit im Schwerpunktbereich 1 (Rechtsgeschichte und historische Rechtsvergleichung) möglich
Inhalt:
Das Seminar behandelt zum einen nicht umgesetzte Entwürfe von Zivilgesetzbüchern, zum anderen Privatrechtsinstitute, die nicht Gesetz wurden. Der Bogen der gescheiterten Gesetzentwürfe reicht von Leibniz‘ Corpus iuris reconcinnatum („Das wiederhergestellte Corpus iuris“, 1672) über Gesetzentwürfe des 18., 19. und 20. Jahrhunderts bis zum Entwurf eines Gemeinsamen Europäischen Kaufrechts (GEK, 2011). Bei den privatrechtlichen Instituten geht es etwa um die laesio enormis („Verkürzung um die Hälfte“) und die clausula rebus sic stantibus („Klausel fortbestehender Umstände/Geschäftsgrundlage“), die in das deutsche BGB von 1896/1900 nicht übernommen wurden, oder um das sachenrechtliche Abstraktionsprinzip und den gutgläubigen Erwerb, die die Verfasser des ZGB der DDR von 1975/76 als zu „bürgerlich“ ablehnten.
The seminar examines both not enacted drafts of civil codes and private law concepts that failed to become law. The scope of these failed legislative proposals ranges from Leibniz’s Corpus iuris reconcinnatum (“The Restored Corpus Iuris”, 1672) and drafts from the 18th, 19th, and 20th centuries to the proposal for a Common European Sales Law (CESL, 2011). Regarding private law concepts, the discussion covers, for instance, laesio enormis and the clausula rebus sic stantibus—neither of which was adopted into the German Civil Code (BGB) of 1896/1900—as well as the abstraction principle in property law and the concept of good-faith acquisition, both of which the drafters of the 1975/76 Civil Code of the GDR rejected as being too “bourgeois.”
Anmerkungen:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Interesse wenden Sie sich daher bitte möglichst früh an Frau Jutta Grühbaum im Lehrstuhlsekretariat (sekretariat.hattenhauer@igr.uni-heidelberg.de). Die Vorbesprechungen erfolgen online voraussichtlich Ende November 2026 und Mitte Januar 2027.
Das Seminar findet gemeinsam mit Teilnehmern aus Münster und Linz als „Skiseminar“ statt (Unterkunft: Ertlschweigerhaus, Skigebiete: Planneralm und Riesneralm, Gelegenheit zu Skitouren). Auch dank Unterstützung der Heidelberger Rechtshistorischen Gesellschaft betragen die Kosten für Fahrt, Unterkunft und selbst organisierte Verpflegung etwa 335 €. Informationen sowie Eindrücke der vergangenen Seminare auf der Seminarseite des Lehrstuhls.
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Sommersemester 2026
Herr Prof. Hattenhauer befindet sich im Forschungssemester. Es finden keine Lehrveranstaltungen für das Sommersemester statt.
Wintersemester 2025/26
Deutsche Rechtsgeschichte (German Legal History)
ab 1. Semester, 2 SWS, Pflichtveranstaltung/Grundlagenveranstaltung (Korb 1)
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: historisches Grundwissen
Beginn: 23.10.2025, donnerstags, 14-16 Uhr, Neue Universität HS 13
Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die deutsche Rechtsgeschichte mit ihren europäischen Bezügen von der Spätantike bis heute. Den Schwerpunkt bildet das Privat- und das Strafrecht.
The lecture provides an overview of German legal history with its European references from late antiquity to the present day. The focus is on private and criminal law.
Literaturhinweise gibt es in der Vorlesung.
Sonstige Hinweise:
Bei erfolgreicher Teilnahme an der Abschlussklausur (05.02.2026) wird ein Grundlagenschein (I) erteilt. Eine Wiederholungsprüfung wird nicht angeboten.
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Familienrecht (Family Law)
ab 5. Semester, 1 SWS, Pflichtveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: zivilrechtliche Vorlesungen der ersten vier Semester
Beginn: 23.10.2025, donnerstags, 11-13 Uhr, Neue Universität HS10
Kommentar:
Überwiegend anhand von Fällen behandelt die Vorlesung die examensrelevante Probleme des Familienrechts. Einen Schwerpunkt bildet das Kaufrecht.
Predominantly based on cases, the lecture deals with the examrelevant problems of family law.
Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Bitte belegen Sie den Kurs in HeiCo.
Stilübung für juristen (Exercises in writing style for lawyers)
ab 2. Semester (Ziel: Erste Juristische Staatsprüfung, LL.M. oder Promotion), 1 SWS, Schlüsselqualifikationsveranstaltung (§ 9 II Nr. 4 JA-Pro), Ergänzungsveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Erfahrungen aus mindestens einer Anfängerhausarbeit
Blockveranstaltung: Freitag, den 30.01. 9-18 Uhr im Hörsaal 04a und Samstag, den 31.01. 9-16 Uhr im Hörsaal 04a
Kommentar:
Eine präzise Sprache und damit Gedankenführung zeichnet jede gelungene rechtswissenschaftliche Abhandlung aus, sei es Gutachten, Seminar-, Studien-, Magister- und Doktorarbeit, Aufsatz, Schriftsatz oder Urteil. Neben der Wiederholung grammatischer Regeln geht es am Beispiel juristischer Texte um die Merkmale eines ansprechenden allgemeinen und juristischen Sprachstils.
A precise language and thus a clear line of thought characterizes every excellent legal treatise, be it a legal opinion, seminar paper, master or doctoral thesis, essay, written pleading or judgement. In addition to the repetition of grammatical rules, using the example of legal texts the course deals with the characteristics of an appealing general and legal language style.
Literaturhinweise gibt es in der Veranstaltung.
Anmeldung:
Die Veranstaltung ist teilnehmerbeschränkt.
Neben der Belegung in HeiCo: Anmeldung nach dem Prioritätsprinzip ab dem 19.01.2026 ausschließlich per Mail an Frau Jutta Grühbaum im Lehrstuhlsekretariat (sekretariat.hattenhauer@igr.uni-heidelberg.de). Die Belegung in HeiCo genügt nicht!
Rechtshistorisches Kolloquium (Colloquium on Legal History)
ab 4. Semester, 1 SWS, Ergänzungsveranstaltung/Schwerpunktbereichsveranstaltung (SB 1)/Grundlagenveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Zivilrechtliche und rechtshistorische Kenntnisse
17.10. und 24.10. sowie 07.11.2025, 14-18 Uhr, online (heiCONF)
Inhalt:
Das Kolloquium vertieft an Quellen den Stoff der rechtshistorischen Vorlesungen, schult die methodischen Fähigkeiten im Umgang mit rechtshistorischen Texten und bereitet damit auch auf die mündliche Prüfung im Schwerpunktbereich 1 vor.
The colloquium focusses on the interpretation of historical Private law sources. The participants practice methodical skills to work with historical legal excerpts, which are requiered in the oral exam (SB 1).
Seminar: Kaiserliche Konstitutionen als Machtinstrument zwischen Augustus und Friedrich II.: „Der Erhabenheit des Augustus und der königlichen Würde zu Ehren“ – Die Konstitutionen von Melfi (1231) als kodifikatorische Grundlage eines modernen Staats (Imperial constitutions as an instrument of power between Augustus and Frederick II: ‘In honour of the majesty of Augustus and royal dignity’ - The Constitutions of Melfi (1231) as the codificatory basis of a modern state)
ab 3 Semester, je nach Thema und mit Absprache auch frühere Semester, 2 SWS, Pflichtveranstaltung/Schwerpunktbereichsveranstaltung (SB 1)/Ergänzungsveranstaltung
Unterrichts-/Lehrsprache: Deutsch
Vorkenntnisse: Interesse an den historischen Zusammenhängen des Rechts; möglichst Stoff der Vorlesung Deutsches Recht
Blockveranstaltung voraussichtlich 30.03.-07.04.2026 (siehe unten Anmerkungen), Universität Palermo
Seminararbeit (max. 20 Seiten Haupttext) und -referat (max. 20 Minuten), Einreichung der Seminararbeit auch nach dem Seminar möglich.
Inhalt:
Der römisch-deutsche Kaiser Friedrich II. (1194–1250) war die wahrscheinlich faszinierendste Persönlichkeit des Hochmittelalters. Aus seinem normannischen Königreich Sizilien formte er einen modernen Beamtenstaat. Dessen Grundlage bildeten die Konstitutionen, die Friedrich im Jahr 1231 in Melfi (Basilikata) erließ. Sie regelten u.a. den Schutz des christlichen Glaubens (Ketzerverfolgung, Rechte der Kirche), eine durch Beamte verwaltete Justiz, ein Fehdeverbot mit Landfriedensrecht, Prozess-, Straf- und Lehnsrecht, den Schutz von Frauen vor Vergewaltigung und Entführung und deren erbrechtliche Gleichstellung mit männlichen Abkömmlingen, ein Berufsrecht mit Prüfungsordnungen für Ärzte und Apotheker. Die Konstitutionen enthielten ferner Vorgaben für Arzneien und Gifte, für die Reinhaltung von Luft und Wasser sowie für Kaufleute und Handwerker. Auch unter den Nachfolgern Friedrichs blieben die Konstitutionen auf dem Festland bis 1809 und auf Sizilien bis 1819 in Kraft.
The Roman-German Emperor Frederick II (1194–1250) was arguably the most fascinating personality of the High Middle Ages. He turned his Norman kingdom of Sicily into a modern bureaucratic state, founded on the constitutions he issued in Melfi (Basilicata) in 1231. These laws regulated various aspects of governance and society including the protection of the Christian faith (persecution of heretics, rights of the church). They established a judiciary administered by civil servants, a ban on feuds with provisions of Land Peace, and codified procedural, criminal, and feudal law. The constitutions also protected women from rape and abduction and granted them inheritance rights equal to those of male descendants. Furthermore, they laid out professional regulations, including examination requirements for physicians and pharmacists. The constitutions also included provisions concerning medicines and poisons, measures to maintain clean air and water, and rules for merchants and craftsmen. Under Frederick's successors, the constitutions remained in force on the mainland until 1809 and in Sicily until 1819.
Anmerkungen:
Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst früh an Herrn Johannes Arnold (johannes.arnold@igr.uni-heidelberg.de). Eine Vorbesprechung findet online (heiCONF) am 23.10. um 18.15 Uhr statt.
Geplant ist eine Publikation der Beiträge. Die Kosten für Reise, Unterkunft und zum Teil auch Verpflegung werden übernommen. Das Seminar findet im Rahmen eines Forschungsprojekts der Universität Palermo statt. Sollte sich dessen Beginn wider Erwarten verzögern, wird es um etwa ein Semester verschoben. In jedem Fall ist eine ausreichende Teilnehmerzahl erforderlich. Näheres in der Vorbesprechung.